Alexander Feld / Wenn nicht Handball - was dann?


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Der härteste Wurf

Die Eulen zum anfassen.

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Großformat Banner Rhein-Galerie Ludwigshafen

Großformat Banner zum Saisonauftakt an der Rhein-Galerie Ludwigshafen. Hergestellt durch www.feld.de ;-) 

Making-of RNF Trailer Saison 2017/18

Handballwoche - Sonderheft Saison 2017/2018

1.Liga !

Ich glaube diese Bilder sagen alles... einfach einer der emotionalsten Momente in meinem Leben bisher! Ich bin froh, diesen Moment mit dieser Mannschaft erlebt zu haben. Besser und dramatischer ging es nicht war das geil! NIE MEHR 2te Liga!!!!

Feld feilt mit Friesenheim am Coup

Alexander Feld ist mit klaren Zielen zur TSG Ludwigshafen-Friesenheim gekommen. Der Spielmacher will mit dem Verein in die Handball-Bundesliga aufsteigen. Das ist noch möglich. Zwei Spiele sind diese Saison noch zu absolvieren. Beide bestreitet der aktuelle Tabellenvierte zu Hause. Morgen gegen die HG Saarlouis kann eine Vorentscheidung fallen (Anwurf: 18 Uhr, Friedrich-Ebert-Halle).

Der Zwischenfall ist abgehakt. Alexander Feld hegt keinen Groll mehr gegenüber der HG Saarlouis, beteuert er. Dabei war Feld der große Leidtragende. Beim 32:27-Erfolg der TSG am 26. Dezember 2016 in Saarlouis soll er kurz vor Spielende eine Tätlichkeit begangen haben. Die Schiedsrichter zeigten dem Spielmacher die Rote Karte und später die neueingeführte Blaue Karte. Im verpflichtenden Bericht der Unparteiischen war von einer Ohrfeige die Rede. „Das stimmt so nicht. Ich wollte mich entschuldigen. Es wurde in der hektischen Schlussphase anders ausgelegt“, ärgert sich Feld heute noch. Er musste sogar eine Geldstrafe zahlen und wurde für drei Spiele gesperrt. Das war eine bittere Zeit für ihn, denn Feld war fit, wollte spielen, durfte aber nicht. „Ich konzentriere mich am Samstag ganz auf das Spiel. Die Tabelle spricht doch klare Bände, wenn man sieht, wo wir stehen und wo Saarlouis herumdümpelt“, sagt Feld.

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Der Spielmacher ist zurück

Zweitligist TSG Friesenheim ist froh, wieder auf Alexander Feld bauen zu können – In Neuhausen überzeugt der Rückkehrer

Die Rückkehr ihres Regisseurs Alexander Feld hat dem Spiel der TSG Ludwigshafen-Friesenheim am Sonntag gut getan. Nach drei Spielen Sperre dirigierte der torgefährliche Mittelmann die „Eulen“ zu einem wichtigen 33:32-Sieg beim TV Neuhausen. Feld war einer der entscheidenden Spieler.

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Fan-Talk TSG-Friesenheim vs. Wilhelmshavener HV

Die Eulen waren eine Halbzeit besser als Rekordmeister THW Kiel

Marion Feld, Alexander Feld, Carsten Feld

Beim Viertelfinale um den DHB-Pokal haben sich die Handballer der TSG Ludwigshafen-Friesenheim trotz einer 23:29 Heimniederlage hervorragend aus der Affäre gezogen. Vor 2.350 Zuschauern in der ausverkauften Friedrich-Ebert-Halle in Ludwigshafen begannen die Eulen sensationell und lagen in der ersten Halbzeit sogar fünfmal mit drei Toren Vorsprung in Führung. Erst nach der Halbzeit (14:14) ging der Rekordmeister aus Kiel dann erstmals mit 15:14 in Führung und baute diese dann schnell auf 21:16 Tore aus. Den  letzten Treffer zum 23:29 Endstand warf Youngster Robin Egelhof, der im Spiel drei Tore erzielte. Erfolgreichster Werfer bei den Gästen aus dem hohen Norden war Niclas Ekberg mit acht Toren, bei den Eulen warf Alexander Feld fünf Treffer. Der Spielmacher kam im Sommer von Bayer Dormagen zu den Eulen und spielte davor beim HSV Hamburg in der ersten Bundesliga. Der 23-jährige Mittelmann erhält bei den Spielen von seinen Eltern Unterstützung, die immer zu den Heimspielen anreisen. „Wir sind diesmal mit dem Bus mit neun Personen gekommen, von Krefeld sind es 350 Kilometer bis nach Ludwigshafen“, sagte Vater Carsten Feld. Spielmacher Alexander Feld ist mit 79 Toren auch bester Eulen-Werfer in der zweiten Bundesliga. 

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